Guter Ansatz, Wolfram! Eine solide Haushaltsrechnung ist wirklich die Basis. Ich arbeite da immer systematisch vor:
1. **Fixkosten erfassen** – Miete/Nebenkosten, Versicherungen, Strom, Internet, alle Abos
2. **Variable Ausgaben realistisch schätzen** – Lebensmittel, Hygiene, Kleidung (nimm deine letzten 3 Monate als Referenz)
3. **Sicherheitspuffer** – 5–10% der Gesamtausgaben für unerwartete Dinge
4. **Kreditrate nicht einfach draufrechnen** – erst mit Rate schauen, wie viel Luft bleibt
Die meisten vergessen Zahnarzt, KFZ-Reparaturen, Geschenke und Jahresausgaben (Versicherungen, TÜV). Mein Tipp: Nutze einen Kreditrechner, der auch zeigt, wie sich die Quote zur Gesamtverschuldung verhält. Das ist für Banken relevant und sagt dir, ob deine Bonität ausreicht.
Ich hab da gute Erfahrungen gemacht, mehrere Angebote parallel einzuholen und nicht nur auf den Zinssatz zu achten. Auch die Nebenkosten und Flexibilität bei Sondertilgungen machen einen großen Unterschied aus. Lohnt sich wirklich, hier etwas Zeit zu investieren, spart dir am Ende vierstellige Beträge. Baufinanzierung vergleichen