Markus W. hier – ich habe mir die Angebote mal systematisch angeschaut und die Konditionen verglichen.
Der Knackpunkt: Bei KfW zahlst du theoretisch weniger Zinsen, aber oft kommt noch eine Bearbeitungsgebühr von der vermittelnden Bank dazu. Diese muss man im Effektivzins genau nachrechnen – nicht nur beim Sollzins stoppen!
Meine Erfahrung mit Freiberuflern zeigt: Wenn es unter 50.000 Euro geht, ist die Hausbank oft schneller und unkomplizierter. Darüber hinaus würde ich die KfW-Route fahren. Sondertilgungsoptionen sind bei KfW übrigens kulanter als bei manchen Hausbanken – das habe ich hier mal recherchiert.