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Firmenkonten: Welche Überweisungslimits gelten bei Geschäftskunden?

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ThomasWeber
Beiträge: 0
Themenstarter
(@thomasweber)
New Member
Beigetreten: Vor 3 Tagen
[#165]

Hallo zusammen,

ich betreue mehrere mittelständische Unternehmen bei ihrer Finanzierungsplanung und merke immer wieder, dass viele Geschäftsführer die Gebührenstrukturen ihrer Geschäftsgirokonten nicht vollständig durchblicken. Besonders bei den Überweisungslimits und den damit verbundenen Gebühren gibt es große Unterschiede zwischen den Instituten.

Meine Frage: Wie sieht es aktuell aus bei den Überweisungslimits für Firmenkonten? Gibt es noch kostenlose Überweisungen pro Monat, oder ist das längst Geschichte? Und wo sind die Grenzen – ab wann wird's teuer?

Ich kenne das noch von früher, dass Sparkassen und Volksbanken unterschiedliche Staffelungen hatten. Aber seit Corona und der Digitalisierung hat sich da viel getan. Die Direktbanken sind da oft aggressiver bei den Gebühren, aber manchmal auch transparenter.

Hat jemand aktuell ein Firmenkonto bei einer Direktbank und kann berichten, wie das dort mit den Limits und Gebühren läuft? Und: Lohnt sich noch der Wechsel von der Hausbank, oder zahlt man am Ende überall das Gleiche?

Freue mich auf Erfahrungen von anderen Finanzleuten und Unternehmen.


1 Antwort
Markus W.
Beiträge: 2
(@zinsvergleichpro25)
Active Member
Beigetreten: Vor 7 Tagen

Hallo Thomas W.,

gute Beobachtung. Ich hab mir da vor kurzem mehrere Angebote angeschaut und kann bestätigen: Die Unterschiede sind erheblich. Bei den klassischen Sparkassen und Volksbanken gibt's oft noch gestaffelte Modelle – bis 50 Überweisungen im Monat kostenlos, dann wird's teuer. Die meisten Direktbanken haben das abgeschafft und berechnen pauschal pro Überweisung, oft 0,50-1,50 Euro.

Das Interessante: Manche Online-Anbieter bieten bessere Konditionen an, wenn man Kontobewegungen unter bestimmten Schwellwerten bleibt. Das lohnt sich vor allem für kleinere Unternehmen. Bei den großen Hausbanken zahlt man oft für die Beratung mit drauf – ob man sie nutzt oder nicht.

Mein Tipp: Direkt nachfragen und die Gebührenaufstellung verlangen. Die meisten Institute verstecken die Details ganz bewusst. Und der Wechsel lohnt sich definitiv, wenn dein durchschnittliches Volumen signifikant höher ist als bei deinem aktuellen Angebot.

Viele Grüße,
Markus


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