Hallo zusammen,
ich stehe gerade vor einer Entscheidung und würde gerne eure systematischen Erfahrungen nutzen, um das richtig durchzurechnen. Ich habe noch einen älteren Ratenkredit mit etwa 45.000 Euro Restschuld laufen – Effektivzins aktuell 6,8%, Laufzeit noch 3 Jahre.
Bei meinen Vergleichen habe ich mehrere aktuelle Angebote für eine Ablösungsfinanzierung gefunden, die bei 4,2% liegen würden. Das klingt natürlich verlockend, aber die Banken verlangen unterschiedliche Vorfälligkeitsentschädigungen – zwischen 380 und 1.200 Euro. Dazu kommen teilweise Gebühren für die Kreditvergabe.
Meine Frage: Wie berechnet ihr das konkret durch? Welche versteckten Kosten sollte ich besonders im Auge behalten? Und ab welcher Zinsersparnis lohnt sich der Aufwand wirklich, wenn man auch Maklergebühren oder Bearbeitungsgebühren einrechnet?
Ich möchte nicht nur auf die Monatsrate schauen, sondern die Gesamtkosten über die restliche Laufzeit vergleichen. Könnt ihr mir eure Rechenmethode zeigen?
Hab mich bei der Haushaltsrechnung auch damit rumgeschlagen – das ist echt tückisch. Mein Tipp: Frag die Bank konkret nach einer schriftlichen Zusammenfassung aller Kosten, nicht nur der Vorfälligkeitsentschädigung. Manche verstecken das in der Kreditvergabegebühr.
Ich hab da gute Erfahrungen gemacht, mehrere Angebote parallel zu checken. Das spart oft echt was an Zinsen und man sieht schnell, wo die größten Unterschiede sind. Besonders bei längeren Laufzeiten lohnt sich der Vergleich, weil sich kleine Zinsunterschiede über die Zeit richtig auswirken. Kreditvergleich