Hallo zusammen,
ich bin nach 15 Jahren wiedergekommen und plane endlich mein Bauprojekt. Vorher möchte ich meine finanzielle Basis optimieren und bin gerade dabei, mein Girokonto von der Sparkasse zu einer Direktbank zu verlagern. Das soll langfristig Gebühren sparen und mir mehr Flexibilität beim Online-Banking geben.
Jetzt bin ich aber unsicher: Wenn ich in den nächsten Monaten eine Baufinanzierung beantrage – spielt es eine Rolle, dass ich das Gehalt dann auf ein neues Konto umleite? Machen die Kreditgeber da Schwierigkeiten, wenn die Kontohistorie noch nicht so lange bei der Direktbank besteht? Ich habe natürlich alles ordentlich dokumentiert und die alte Sparkasse wird nicht geschlossen, sondern bleibt als Nebenkonto bestehen.
Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht und kann mir sagen, was die Banken bei der Baufinanzierungsprüfung wirklich interessiert? Worauf sollte ich achten?
Danke für Eure Tipps!
Aus meiner Erfahrung mit Kostenanalysen würde ich noch einen Punkt hinzufügen: Prüf, ob deine neue Direktbank Überziehungskredite oder Kreditlinien anbietet. Das kann bei der Baufinanzierungsprüfung relevant werden – manche Banken sehen ungünstig, wenn du vorher ständig im Überziehungsbereich warst. Die Kontohistorie bei der neuen Bank sollte sauber sein: Regelmäßige Eingänge, stabile Ausgaben, keine Auffälligkeiten. Das sieht die Baufi-Abteilung später bei der Bonitätsprüfung.
Ich hab da gute Erfahrungen gemacht, mehrere Angebote parallel zu checken. Die Konditionen unterscheiden sich oft erheblich zwischen den Banken, und selbst kleine Unterschiede im Zinssatz sparen dir über 20 Jahre richtig viel Geld. Lohnt sich auf jeden Fall, ein bisschen Zeit da reinzustecken. Baufinanzierung vergleichen