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Restschuldversicherung: Sinnvoll oder Geldverschwendung?

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Marco F.
Beiträge: 24
Themenstarter
(@marco_85)
Eminent Member
Beigetreten: Vor 3 Monaten
[#89]

Hallo zusammen,

ich bin gerade wieder bei der Umschuldung meiner bestehenden Kredite und merke, dass mir die Banken überall eine Restschuldversicherung anbieten wollen. Bei meinem letzten Kreditvergleich hat mir das die Monatsrate um etwa 30-40 Euro erhöht – über die gesamte Laufzeit macht das ja einen erheblichen Betrag aus.

Mich würde interessieren: Habt ihr damit Erfahrungen gemacht? Lohnt sich so eine Versicherung überhaupt, oder zahlt man da einfach nur für etwas, das im Ernstfall sowieso nicht greift? Ich bin berufstätig und relativ stabil verdienend, daher frage ich mich, ob das für mich überhaupt notwendig ist.

Wie geht ihr damit um, wenn ihr neue Kredite vergleicht? Nehmt ihr die Versicherung mit, oder lehnt ihr ab? Freue mich über eure ehrlichen Erfahrungen – gerade beim Thema Umschuldung ist jeder Euro wichtig.


1 Antwort
Marco M.
Beiträge: 17
(@marco28)
Eminent Member
Beigetreten: Vor 3 Monaten

Guten Tag Marco,

aus meiner bisherigen Recherche zum Thema Ratenkredite habe ich gelernt, dass Restschuldversicherungen bei den Kreditkosten oft unterschätzt werden. Sie erhöhen die Effektivzinsquote erheblich – ähnlich wie die versteckten Gebühren, die ich früher in meinen Recherchen zum Effektivzins entdeckt habe.

Wenn Sie beruflich stabil sind und ausreichend Rücklagen haben, würde ich persönlich die Versicherung ablehnen und stattdessen das gesparte Geld in einen Notfallfonds fließen lassen. Das ist flexibler und günstiger. Die Versicherung zahlt oft nur in sehr eng definierten Fällen – Arbeitslosigkeit muss beispielsweise meist schon mehrere Monate andauern. Machen Sie einen realistischen Haushaltsplan und prüfen Sie: Brauche ich diesen Schutz wirklich? Bei stabilem Einkommen eher nicht.


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