Hallo zusammen,
ich vergleiche gerade für meinen nächsten Ratenkredit verschiedene Anbieter und hänge im Moment an einer recht einfachen, aber für mich wichtigen Frage: Wie stark wirken sich kleine Zinsunterschiede am Ende eigentlich auf die Monatsrate aus?
Mir ist klar, dass nicht nur der Zinssatz zählt, sondern auch Laufzeit, Effektivzins und mögliche Gebühren. Trotzdem sieht man bei den Angeboten oft nur ein paar Zehntel Prozent Unterschied und ich frage mich, ob das bei einer normalen Kreditsumme überhaupt spürbar ist oder ob man das eher auf die Gesamtkosten über die Laufzeit merkt.
Ich schaue bewusst nicht nur auf den niedrigsten Werbezins, sondern auf die Konditionen insgesamt. Gerade jetzt im September überlege ich, ob ich lieber noch ein Angebot mit etwas höherem Zins nehme, dafür aber flexiblere Rückzahlung oder weniger Zusatzkosten habe. Bei manchen Banken ist die Monatsrate auf den ersten Blick attraktiv, aber sobald man genauer rechnet, ist das Angebot dann doch nicht mehr so gut.
Mich würde interessieren, wie ihr das praktisch einschätzt: Rechnet ihr eher über die Monatsrate oder direkt über die Gesamtsumme? Und habt ihr beim Vergleich schon erlebt, dass ein kleiner Zinsunterschied die Rate stärker verändert hat als erwartet?
Thomas B.
Bei mir macht schon ein kleiner Zinsunterschied was aus, vor allem bei längerer Laufzeit. Ich rechne immer erst die Monatsrate und dann die Gesamtkosten, sonst wirkt ein Angebot schnell besser als es ist.
Ich hab da gute Erfahrungen gemacht mit einem Vergleich, wenn man vor allem auf Jahresgebühr, Zinsen und die Leistungen im Alltag schaut. Schau dir am besten auch an, ob die Karte wirklich zu deinem Nutzungsverhalten passt, sonst wirkt ein Angebot schnell besser als es am Ende ist. Kreditkarten vergleichen