Hallo zusammen,
ich möchte mir im September einen kleineren Ratenkredit anschauen und bin gerade dabei, meine Haushaltsrechnung sauber aufzuschreiben. Da ich Pensionär bin, kommt das Geld bei mir zwar regelmäßig, aber ich will nicht zu knapp rechnen und am Ende jeden Monat ins Schwimmen geraten.
Mir geht es vor allem darum, welche Posten ihr bei der Haushaltsrechnung wirklich mit ansetzt. Ich habe Miete bzw. Wohnkosten, Strom, Versicherungen, Lebensmittel, laufende Arztkosten und auch ein paar feste Ausgaben für das Auto drin. Unsicher bin ich bei Dingen wie Kleidung, Geschenken, Rücklagen für Reparaturen oder auch den etwas höheren Heizkosten im Herbst und Winter. Zählt ihr sowas eher als Puffer mit ein oder nehmt ihr das in die monatliche Rechnung direkt auf?
Ich nutze hier im Forum auch gern Vergleiche für Girokonten und Online-Anbieter, weil ich meine Rente möglichst übersichtlich auf einem guten Konto führen möchte. Vielleicht spielt das ja bei der Kreditprüfung auch mit rein, wenn die Bank die Kontobewegungen sieht.
Wie genau würdet ihr die Haushaltsrechnung aufbauen, damit sie realistisch ist und nicht zu optimistisch? Und gibt es aus eurer Sicht typische Fehler, die gerade ältere Antragsteller machen? Ich will lieber vorher sauber rechnen als später Probleme mit der Monatsrate zu haben.
Ich würde die Heizkosten für Herbst/Winter auf jeden Fall mit hochziehen, nicht nur als groben Restposten. Gerade bei Renten zählt für Banken oft mehr, ob die Rechnung konservativ ist, als ob sie hübsch aussieht.