Hallo zusammen,
ich schaue mir gerade für den Herbst eine Modernisierung an und komme bei den Kosten nicht ganz sauber weiter. Es geht bei mir nicht um eine große Sanierung, eher um Sachen wie neue Fenster, Dämmung im kleinen Umfang und ein paar Arbeiten im Haus, die man nicht ewig aufschieben sollte. Jetzt frage ich mich, was unter dem Strich sinnvoller ist: ein KfW-Förderkredit oder ein normaler Privatkredit, den die Bank aktuell wohl mit 0 Euro Bearbeitungsgebühr anbietet.
Auf den ersten Blick wirkt der Privatkredit einfacher, weil man schnell weiß, was man bekommt. Bei der KfW liest man aber immer wieder von besseren Konditionen oder Förderung, dafür mit mehr Papierkram und oft zusätzlichem Aufwand über die Hausbank. Genau da verliere ich im Vergleich etwas den Überblick: Welche Gebühren oder Nebenkosten kommen bei beiden Varianten in der Praxis wirklich zusammen? Ich meine nicht nur den reinen Zinssatz, sondern auch Dinge wie Abwicklungskosten, mögliche Zusatzversicherungen, Schätzkosten oder interne Bankgebühren.
Mich interessiert vor allem, ob sich die Förderung bei kleineren Beträgen überhaupt noch rechnet oder ob der kostenlose Privatkredit am Ende transparenter und günstiger ist. Hat jemand das im September aktuell schon durchgerechnet oder vielleicht gerade abgeschlossen?
Ich würde das nicht nur über den Sollzins entscheiden. Gerade bei kleineren Modernisierungssummen kann der „kostenlose“ Privatkredit am Ende tatsächlich sauberer sein, wenn keine Zusatzkosten draufkommen und die Abwicklung unkompliziert bleibt.
Ich hab da gute Erfahrungen damit gemacht, vor dem Abschluss noch zwei, drei Angebote direkt zu vergleichen. Oft sieht der günstigste Zins auf den ersten Blick gut aus, aber die Nebenkosten und die Laufzeit machen am Ende den Unterschied. Kreditvergleich