Hallo zusammen,
Ich beobachte seit Jahren die Gebührenmodelle der Kreditanbieter und teste regelmäßig neue Portale. 2026 wird es interessant: Immer mehr Banken werben mit "gebührenfrei", aber die versteckten Kosten schieben sie einfach in andere Ecken. Manche nehmen jetzt Antragsgebühren, andere verlangen Kontoführungszuschläge, wenn man den Kredit bei ihnen abschließt.
Ich habe gerade drei aktuelle Angebote für einen Ratenkredit bekommen – und das ist skurril: Eine Bank hat die klassische Bearbeitungsgebühr rausgenommen (war ja lange rechtlich fragwürdig), aber dafür kostet die Schnellbearbeitung extra. Eine andere verlangt gar nichts an Gebühren, der Effektivzins ist dafür 0,8% höher. Und die dritte versteckt alles im Sollzins.
Wie nehmt ihr das wahr? Habt ihr 2026 noch Bearbeitungsgebühren gezahlt bekommen, oder sind die wirklich komplett vom Markt verschwunden? Und wie vergleicht ihr das mit den versteckten Alternativen? Gibt es Gebührentypen, die euch besonders aufregen?
Als Freiberufler bin ich da besonders vorsichtig. Mein letzter Umschuldungsversuch (siehe meinen Kreditrechner-Thread) hat mir gezeigt: Gebührenvergleich braucht eine Tabelle. Sollzins, Effektivzins, alle Zuschläge einzeln aufgelistet. Dann wird's klar, wer dich wirklich am wenigsten kostet.
Ja, das ist echt frustrierend. Ich hab kürzlich zwei Angebote von Online-Banken bekommen – beide ohne nennenswerte Gebühren, aber die Konditionen waren da stark unterschiedlich. Thomas B. hier, wenn ich da ehrlich bin: ohne Effektivzins kannste nix anfangen.